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Spitzenreiter fährt zum Schlusslicht

Geschrieben von y4u am Donnerstag, 25. Februar 2010
VOLLEYBALL

2. BUNDESLIGA SÜD: Dresdner SSV – SWE Volley-Team
 
Foto: Archiv/y4uErfurt. (25.Feb.10/ Stephan Siegl) Am Samstag schlägt der Spitzenreiter, SWE Volley-Team, beim Dresdner SSV auf und will im Sportpark Dippoldiswalde zurück in die Erfolgsspur finden. Beim Blick auf die Tabelle scheint die Sache eine klare Angelegenheit zu sein, aber es sprechen genug Fakten dafür, dass der Schein trügt. Denn in den bisherigen drei Begegnungen die beide Mannschaften gegeneinander bestritten, hatten die Erfurterinnen stets einige Mühe, die verteidigungsstarken Dresdnerinnen zu bezwingen und es bedurfte teilweise viel Geduld, das Bollwerk der Elbflorenzerinnen zu knacken. So kam es auch nicht von ungefähr, dass dem Favoriten noch kein glatter 3:0 Sieg gegen die erfahrenen Damen um Trainer Volker Grochau gelang. Erschwerend kommt hinzu, dass die SSV-Damen im Kampf um den Klassenerhalt, vier Punkte beträgt der Rückstand zum rettenden Ufer, mit dem Rücken zur Wand stehen. „Deshalb werden sie verbissen um die dringend notwendigen Punkte kämpfen“, so eines der wenigen Statements, das sich Erfurts Trainer zum Gegner vom Samstag entlocken ließ. Ansonsten war er eher wortkarg, was wohl auch mit der ersten Niederlage vom letzten Wochenende zu tun haben dürfte. Diese schien auch unter der Woche noch an Heiko Herzberg zu nagen. Dass momentan einige Spielerinnen infolge Krankheit, Prüfungsvorbereitung und Studienverpflichtungen nur eingeschränkt trainieren können, trägt sein Übriges dazu bei. Doch diese Gründe will er nicht gelten lassen, wenn die Leistungen mal nicht so sind, wie es sich das Gespann Herzberg/Bienkowski vorstellt. „Andere Vereine haben solche Probleme auch“, lässt Herzberg kein jammern zu. Trotz aller Vorsicht vor dem Gegner, kommen die Erfurter Damen nicht um die Favoritenrolle herum und sie sollten sich mit einem Sieg, egal wie, wieder auf den Pfad des Erfolges und der Meisterschaft begeben. An Unterstützung von den Rängen wird es nicht mangeln, da erneut ein kleiner Fantross mit ins Sachsenland aufbrechen wird.


25.Feb.10 / Stephan Siegl

Spitzenreiter fährt zum Schlusslicht

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