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Samstag, 19. Mai 2012

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lwin

Felix Gebhardt Beliebt

Beschreibung:

Sportart: Schwimmen
  
Geboren: 08.11.1983 in Erfurt

Größe: 186 cm

Gewicht: 67 kg

Beruf: Schüler
 

Erfolge:

  • Deut. Jahrgangsmeister Freistil 800/1500m (2009)
  • Deut. Jahrgangsmeister Freiwasser 2,5 km

Vereine/Teams: Erfurter SSC / SWE Schwimm-Team

Trainer: Cathrin Kreibich

aktualisiert am: Mittwoch, 26. Mai 2010
Zugriffe: Weitere DetailsFehlerhaften Link melden150

lwin

Hompage der Basketball Damen des USV Erfurt Beliebt

Beschreibung:
 

Sportart: Basketball

Liga:  Oberliga Sachsen

Größte Erfolge:

  • Landesmeister Sachsen 2010
  • Landesmeister Thüringen 2009 und Vize 2010

Verein:  USV Erfurt

Trainer: Detlef Zimmer

 

 

 

  
aktualisiert am: Freitag, 30. Oktober 2009
Betreiber: Andy
Zugriffe: Weitere DetailsFehlerhaften Link melden632

lwin

Julian Reus Beliebt

Beschreibung:

Sportart: Leichtathletik (Sprint)
  
Geboren: 29.04.1988 in Hanau

Größe: 177cm

Gewicht: 76kg

Beruf: Sportsoldat
 

Erfolge:

  • U20-Europameister 100m; 4x100m (2007)
  • Zweiter U20-EM 200m (2007) 
  • Dritter Europacup 4x100m (2007)
  • Deutscher Meister A-Jugend 200m (2006)
  • Halbfinalist Juniorenweltmeisterschaften 200m (2006)
  • Halbfinalist U-18 Weltmeisterschaften 100m (2005)

Vereine/Teams: Erfurter LAC

Trainer: Gerhard Jäger

aktualisiert am: Samstag, 03. Januar 2009
Betreiber: Julian Reus
Zugriffe: 255
Bewertung: ratingstarratingstarratingstarratingstarratingstar  gesamte Stimmen: 2 Weitere DetailsFehlerhaften Link melden

lwin

Isabell Roch (THC) Beliebt

Beschreibung:
Isabell Roch (Thüringer HC)
Trikotnummer: 90
Position:Tor
Geburtsdatum: 26. Juli 1990
Größe: 1,74 m
Nationalität: Deutschland
Länderspiele: 32 DHB Jugend-Nationalmannschaft
Handball seit: 1995
Sportliche Erfolge:
Deutsche Meisterschaft wjB 2006/2007;
Vizemeister Länderpokal;
2x Gold Jugend trainiert für Olympia;
7 Platz inoffizielle Europameisterschaft u18;
Teilnahme Challange Cup 2008/2009
Im Verein seit: 2005
Bisherige Vereine:
TV Großwallstadt; HSG Aschaffenburg
Spitzname: Isa
Beruf: Praktikantin
Familienstand: ledig
Hobbies:schlafen, Freunde treffen
Persönliches Saisonziel:
verletzungsfrei bleiben, vorne mitspielen
Lebensmotto: Geh deinen eigenen Weg   
aktualisiert am: Montag, 11. August 2008
Zugriffe: 279
Bewertung: ratingstarratingstarratingstarratingstarratingstar  gesamte Stimmen: 13 Weitere DetailsFehlerhaften Link melden

lwin

Völker, Sabine (Eisschnelllauf) Beliebt

Beschreibung:
Sabine Völker 
10.05.1973 in Erfurt
 

Sportart: Eisschnelllauf

Beruf: Diplom FH Betriebswirtschaftslehre; Sportsoldatin

Mit sechs begleitete sie ihre Schwester in die Eishalle und war sofort begeistert von der schnellen Art der Fortbewegung.1979 begann sie mit dem Eislauftraining beim SC Turbine in Erfurt, später besuchte sie die Kinder- und Jugendsportschule Erfurt. Bei der Junioren-WM 1991 holte sie ihre erste Medaille: die bronzene. Ein Jahr später war es dann Silber.
Nach ihrem Abitur 1992 studierte die schnelle Erfurterin an der FH Betriebswirtschaft, nach dem Diplom wurde sie Sportsoldatin bei der Bundeswehr, wo man praktischer Weise fürs Trainieren bezahlt wird. 1998 landete Sabine Völker bei den Olympischen Spielen in Nagano über 1000 Meter auf dem undankbaren vierten Platz - was sie ziemlich geärgert hat. Daher war die Erleichterung groß, als sie über 500 Meter in Salt Lake City als Drittschnellste ins Ziel ging. Über 1000 und 1500 Meter wurde es dann sogar Silber.

Privat lebt Sabine Völker mit ihrem Lebenspartner Jens zusammen. Sie fährt gern Motorrad und möchte nach der Beendigung ihrer sportlichen Karriere eine große Familie gründen.

Größte Erfolge:

  • Silbermedaille bei den Olympischen Spielen 2002 über 1500 m
  • Silbermedaille bei den Olympischen Spielen 2002 über 1000 m
  • Bronzemedaille bei den Olympischen Spielen 2002 über 500 m
  • Goldmedaille Weltmeisterschaften 2005 im Teamwettbewerb zusammen mit Anni Friesinger und Daniela Anschütz 
  • Vizeweltmeisterin 1997 über 500 m
  • Vizeweltmeisterin 1998 im Sprint
  • Vizeweltmeisterin über 1000 m

Vereine/Teams: SC Turbine (später ESC)

Trainer: Stephan Gneupel

aktualisiert am: Mittwoch, 02. Mai 2007
Zugriffe: Weitere DetailsFehlerhaften Link melden232

lwin

Schumann, Nils (Leichtathletik) Beliebt

Beschreibung:

Beruf: Sportler

Nils Schumann begann im Alter von sechs Jahren mit aktivem Sport, zunächst mit Fußball, ehe er sich als Jugendlicher der Leichtathletik zuwandte, trainiert von seinem Vater. Erste nationale Erfolge im Jugendbereich waren 1995 der Titel über 3000 Meter und im Crosslauf. Nach dem Abitur wechselte er nach Erfurt, wo er bessere Bedingungen vorfand. Unter der Trainingsanleitung von Dieter Herrmann, dem Bundestrainer im Hindernislauf, steigerte Schumann sein Leistungsvermögen kontinuierlich und belegte 1996 als bester Europäer Rang fünf bei der Junioren-WM über 800 Meter. Bei der Junioren-Europameisterschaft holte er den Titel.
1998 ging Schumann erstmals in der nicht altersbeschränkten Klasse an den Start, in der er auf Anhieb große Erfolge verzeichnen konnte: Bei der Europameisterschaft 1998 in Budapest gewann er die Goldmedaille, nachdem er im selben Jahr in Valencia bereits Halleneuropameister geworden war. In Sevilla bei der WM 1999 erreichte er verletzungsbedingt nicht seine Bestform. Schumann krönte seine noch junge Karriere mit dem Sieg über 800 Meter bei den Olympischen Spielen in Sydney 2000, wo er im Finale vom langsamen Tempo des Laufes profitierte und im Spurt die gesamte Konkurrenz hinter sich ließ. Nach diesem sensationellen Erfolg wurde Schumann in Deutschland zum "Sportler des Jahres" gewählt. Zudem wurde Schumann, Mitglied des SV Creaton Großengottern, 1999 und 2000 Deutscher Meister über 800 Meter. Bei der WM 2001 in Edmonton (Kanada) belegte Schumann Rang fünf, bei der EM 2002 in München Platz drei.

Größte Erfolge:

  • 2000 Olympiasieger 800 m
  • 1998 Halleneuropameister 800 m
  • 1998 Europameister 800 m

Vereine/Teams: SV Kyffhäuser Bad Frankenhausen, ESC/ LAC Erfurt, SV Creaton Großengottern, LG Nike Berlin

Trainer: Peter Schumann, Dieter Hermann

aktualisiert am: Mittwoch, 02. Mai 2007
Zugriffe: Weitere DetailsFehlerhaften Link melden182

lwin

Schneiderheinze, Anja (Bob) Beliebt

Beschreibung:
Anja Schneiderheinze

08.04.1978 in Erfurt

 

Sportart: Bob

Beruf:  Bundespolizistin

Größte Erfolge:

  • Erster Platz bei Deutsche Meisterschaften 2004
  • Gesamtweltcupsiegerin 2004 und 2005
  • Zweiter Platz bei Weltmeisterschaft 2004 in Königssee
  • Erster Platz bei Weltmeisterschaft 2005 in Calgary
  • Goldmedaille bei den Olympischen Spielen 2006 in Turin

Vereine/Teams: BSC Winterberg

Trainer: Bernhard Lehmann

aktualisiert am: Mittwoch, 02. Mai 2007
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lwin

Schenk, Franziska (Eisschnelllauf) Beliebt

Beschreibung:
Franziska Schenk 
13.03.1974 in Erfurt
 

Sportart: Eisschnelllauf

Beruf: TV-Moderatorin; Journalistin

Dass sie Herausforderungen zu meistern versteht, konnte die gebürtige Erfurterin schon mehr als einmal unter Beweis stellen. Als Eissprinterin errang sie zwei Weltmeistertitel, Siege im Weltcup und die olympische Bronzemedaille. Parallel machte sich Franziska Schenk mit dem Journalismus in Theorie und Praxis vertraut: an der Uni Mainz und im Ersten, bei "Guinness - die Show der Rekorde". Die berufliche Laufbahn begann mit einem Praktikum bei der Thüringer Allgemeinen Zeitung in Erfurt (1994). Während weiterer Schnupperkurse (SWF und ZDF) entdeckte Franziska Schenk endgültig ihre Liebe zum Journalismus und ihre Förderer ihr Talent. Grund genug für Franziska Schenk sich endgültig auf neues Eis zu begeben. Seit 1999 arbeitet sie für den SWR, unter anderem als "Flutlicht"-Moderatorin.

Nachdem sie im Jahr 2000 die Schlittschuhe endgültig an den Nagel gehängt hatte, erweiterte Franziska Schenk ihr TV-Engagement um die Moderation von Sportübertragungen für Das Erste sowie der SWR-Sendungen "Flutlicht" und "Sport Südwest".

Größte Erfolge:

  • 1997 Sprint-Weltmeisterin
  • 1994 Bronze über 500 m (Olympische Spiele)

Vereine/Teams: seit 1987 SC Turbine/ ESC Erfurt e. V.

Trainer: Josef Johr, Jörg Vährke, Stefan Gneupe

aktualisiert am: Mittwoch, 02. Mai 2007
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lwin

Pähtz, Elisabeth (Schach) Beliebt

Beschreibung:
Elisabeth Pähtz

06.01.1985 in Erfurt

 

Sportart: Schach

Beruf: Abiturientin

Ihr Vater, selbst Schachtrainer, nahm sie immer zu Wettkämpfen mit, wenn er mit seiner Trainingsgruppe unterwegs war. Damals schaute Elisabeth gut zu und prägte sich die Schachregeln ein. Mit neun Jahren wurde sie zum ersten Mal Deutsche Meisterin im Nachwuchsbereich, 1995 folgte die erste Silbermedaille bei Weltmeisterschaften in Brasilien in der Altersklasse (AK) bis 10. Mit 14 Jahren wurde sie dann Deutsche Meisterin der Damen. Nur zwei Jahre später ernannte sie die Weltföderation FIDE zur Frauengroßmeisterin und 2002 holte sie sich den Weltmeistertitel in der AK U 18. Sie ist somit die erste deutsche Frau, die einen Weltmeistertitel im Schach erringen konnte. Im November 2005 gewann Elisabeth Pähtz in Istanbul/Türkei ihren zweiten Schach-Weltmeistertitel, nun in der AK U 20. Zum Sieg verhalf ihr nicht zuletzt ihre sehr gute Kondition, die sie sich u. a. durch tägliche Dauerläufe erarbeitet. Sie ist nunmehr die erfolgreichste deutsche Schachspielerin.

Größte Erfolge:

  • Goldmedaille bei den Weltmeisterschaften 2003 in Istanbul/ Türkei in der AK U 20
  • Goldmedaille bei den Weltmeisterschaften 2002 in der AK U 18
  • Silbermedaille bei den Weltmeisterschaften 1995 in Brasilien (AK bis 10)
  • Deutsche Meisterin der Damen 1999

Vereine/Teams: k. A.

Trainer: Thomas Pähtz, Landestrainer David Lobhandize

aktualisiert am: Mittwoch, 02. Mai 2007
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lwin

Niemann-Stirnemann, Gunda (Eisschnelllauf) Beliebt

Beschreibung:
Gunda Niemann-Stirnemann

* 17.09.1966 in Sondershausen

Sportart: Eisschnelllauf

Beruf: Mitarbeiterin in der Bibliothek des Thüringer Innenministeriums

Radfahren, Schwimmen, Volleyball, Tischtennis, Leichtathletik- sie hatte in ihrer Kindheit und Jugend einfach alles ausprobiert, nur Eisschnelllaufen war nicht dabei.

Sie war bereits 17 Jahre alt, als sie zum ersten Mal überhaupt auf Kufen stand. Und von da an wurde alles anders! Zwar waren ihre ersten Versuche auf dem Eis alles andere als Erfolg versprechend, doch nach harten Trainingsjahren zahlte sich auch der ständige Kampf zwischen unbändigem Wille und schierer Verzweifelung aus. Ihre sportliche Bilanz heute: drei olympische Gold-, vier olympische Silbermedaillen über Einzelstrecken, siebenmalige Europameisterin, 29-mal Deutsche Meisterin und mehrfache Weltrekordinhaberin.

Größte Erfolge: 

  • Goldmedaille bei den Olympischen Spielen 1992 über 3000 m und 5000 m
  • Goldmedaille bei den Olympischen Spielen 1998 über 3000 m
  • Silbermedaille bei den Olympischen Spielen 1992 über 1500 m
  • Silbermedaille bei den Olympischen Spielen 1994 über 5000 m
  • Silbermedaille bei den Olympischen Spielen 1998 über 1500 m und 5000 m
  • Bronzemedaille bei den Olympischen Spielen 1994 über 1500 m
  • 19 Weltmeistertitel
  • 5 Vizeweltmeistertitel
  • 7 Europameistertitel
  • 12 Gesamtweltcupsiege
  • 14 DDR-Meistertitel
  • 20 Deutsche Meistertitel
  • Eisschnellläuferin des Jahrhunderts 1999
  • Als einzige Frau der Welt wurde sie in den Jahren 1995, 1996 und 1997 mit dem "Eisoscar" des Osloer-Skoiteclubs, der höchsten Auszeichnung, die im internationalen Eisschnelllaufsport vergeben wird, geehrt.
  • ARD-Sportlerin des Jahres 1995

Vereine/Teams: 1981 - 1989 SC Turbine Erfurt, seit 1989 ESC Erfurt e. V.

Trainer:  Horst Uredat, Herr Jacoby, Frau Hose, Gabi Fuß, Stephan Gneupel, Klaus Ebert

Seit 1998 ist Gunda Niemann-Stirnemann Ehrenbürgerin der Stadt Erfurt.
2001 erhielt die neue Eisschnelllaufhalle in Erfurt den Namen "Gunda Niemann-Stirnemann".

aktualisiert am: Mittwoch, 02. Mai 2007
Zugriffe: Weitere DetailsFehlerhaften Link melden226

lwin

Lindemann, Stefan (Eiskunstlauf) Beliebt

Beschreibung:
Stephan Lindemann

* 30.09.1980 in Erfurt

 

Sportart: Eiskunstlauf

Beruf: Berufssoldat

Stefan Lindemann begann seine sportliche Laufbahn 1984 in seiner Heimatstadt Erfurt und gewann als erster Erfurter Eiskunstläufer internationales Edelmetall. Schon als Vierjähriger erhielt er beim dortigen ESC seine ersten Lektionen auf dem Eis. Obwohl später auch die Kicker des FC Rot-Weiß Erfurt um Stefan Lindemann warben, blieb er dem Eiskunstlauf treu. Seinen ersten bemerkenswerten Meisterschaftsauftritt hatte er 1995, als der 14-Jährige Vierter der Deutschen Juniorenmeisterschaften wurde. Im Jahr darauf beteiligte er sich erstmals an den Deutschen Meisterschaften in Oberstdorf. Sensationell startete Lindemann auch im Jahr 2000. Bei den Deutschen Meisterschaften in Berlin nutze er das Fehlen des Titelverteidigers zum ersten Titelgewinn, zugleich der erste Meisterschaftsgewinn eines Thüringers bei den Herren. Noch stärker beeindruckte er bei der Junioren- Weltmeisterschaft in Oberstdorf im März 2000: Mit Mut und Nervenstärke gewann er diesen ersten Junioren-WM Titel für die Deutsche Eislauf-Union. Lindemann überzeugt vor allem durch seine Athletik und Dynamik. Bei den nachfolgenden Meisterschafen der Großen wurden die Ergebnisse von Oberstdorf indes schnell relativiert. Bei der EM in Nizza verbesserte Lindemann sich auf Rang acht, war aber noch weit entfernt von den Leistungen der Medaillengewinner. Nach einer Zerrung im Sprunggelenk im Kurzprogramm des Sparkassen-Cups, musste Stefan Lindemann drei Wochen pausieren. Doch im März 2004 war die Saison dann wieder perfekt. Der Erfurter gewann eine nie erwartete Bronzemedaille bei den Weltmeisterschafen in Dortmund.

Größte Erfolge:

  • Bronzemedaille bei den Weltmeisterschaft 2004 in Dortmund (Deutschland)
  • Bronzemedaille bei den Europameisterschaften 2005 in Turin (Italien)
  • Goldmedaille bei den Junioren-Weltmeisterschaften 2000 in Oberstdorf (Deutschland)
  • Deutscher Meister der Jahre 2000, 2002 und 2004 jeweils in Berlin bzw. 2005 in Oberstdorf
  • Deutscher Vize-Meister 1999 in Oberstdorf

Vereine/Teams: ESC Erfurt

Trainer: Ilona Schindler

aktualisiert am: Mittwoch, 02. Mai 2007
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lwin

Kummer, Mario (Radsport) Beliebt

Beschreibung:
 

Sportart: Radsport

Beruf: Sportdirektor Team Telekom seit 2004

Mario Kummer war in der DDR einer der Stars im Straßenradsport. Bereits als 19-Jähriger fuhr er in Prag u. a. mit Olaf Ludwig im Straßen-Vierer zum WM-Titel. 1988 schaffte er erneut eine Goldmedaille im Vierer bei Olympia in Seoul, genau wie im darauffolgenden als Weltmeister.
Nach seiner professionellen Laufbahn wurde er Landestrainer in Bayern, wo er sich mit Ehefrau Andrea und Tochter Maria in Puschendorf niedergelassen hat, was seine 2. Heimat darstellt. Ab und zu zieht es ihn auch noch in seine thüringische Heimat, wo er in den zwei Fahrradgeschäften seiner Brüder ab und an Autogrammstunden zwischen Laufrädern und Rahmen gibt.

Größte Erfolge:

  • Olympiasieger 100km-Straßen-Mannschaftszeitfahren ( 1988)
  • DDR-Meister in 100km-Straßen-Mannschaftszeitfahren (1987)
  • Zweimaliger Weltmeister über 100km-Straßen-Mannschaftszeitfahren

Vereine/Teams: SC Turbine Erfurt (zuvor BSG Schleusingen)

Trainer: Frank Zühlke, Wolfram Kühn

aktualisiert am: Mittwoch, 02. Mai 2007
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lwin

Hansmann, Christian (Schwimmen) Beliebt

Beschreibung:
 

Sportart: Schwimmen - Langstrecken 25 bis 88km

Beruf: Dipl.-Medienwissenschaftler

Mit dem krönenden Abschluß seiner sportlichen Karriere, der Kanaldurchquerung von Dover nach Calais, erlangte der Ausdauerspezialist im Wasser endlich für seine Sportart so viel mediale Aufmerksamkeit, wie sie das Langstreckenschwimmen durchaus verdient und diesem lange vorenthalten blieb. Christian Hansmann hat als erster Erfurter Spezialist für die langen Distanzen im Freiwasser sehr viel für die Popularität dieser bis dato wenig bekannten Facette des Schwimmsports beigetragen. In den Jahren 2002 und 2004 wurde er Mannschafts-Europameister und im Jahr 2003 Vizeweltmeister mit der Mannschaft über 25 km. Das längste Rennen seines Lebens bestritt er über die Distanz von 88 km im Jahr 2005 in Argentinien und das prestigeträchtigste, weil härteste Rennen im August 2005 mit der erfolgreichen Durchquerung des legendären Ärmelkanals, die ihm als erstem Thüringer überhaupt gelungen ist.

Größte Erfolge:

  • 2002 und 2004 Europameister mit der Mannschaft
  • 2003 Vizeweltmeister mit der Mannschaft über 25 km, 9. Platz 25km-Einzelwertung in Barcelona/Spanien
  • 2001 Bronzemedaille mit der Mannschaft bei den Weltmeisterschaften in Fukuoka/Japan
  • 2002 6. Platz über 25 km bei den Europameisterschaften/Einzelwertung in Berlin
  • 1998 8. Platz bei der Europa-Cup Gesamtwertung Chiemsee
  • Deutscher Meister im Langstreckenschwimmen 1997, 2002
  • Deutscher Vizemeister im Langstreckenschwimmen 1999, 2000 (2x), 2003, 2004

Vereine/Teams: ESSC - Team Thüringen

Trainer: Gerald Stern

aktualisiert am: Mittwoch, 02. Mai 2007
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lwin

Cleem, Sebastian (Leichtathletik - Behindertensport) Beliebt

Beschreibung:
Sebastian Cleem

* 10.08.1984 in Erfurt

Sportart: Leichtathletik - Behindertensport

Beruf: Auszubildender Industriekaufmann

Es war das Jahr 1994, Sebastian Cleem trat zu seinem ersten Wettkampf in Bad Blankenburg an. Damals nahm er in den Disziplinen Schlagballweitwerfen und 50 m Kurzsprints teil - von Professionalität war damals noch keine Spur. Heute hat sich das Blatt gewendet. mit seinem Rennrollstuhl nahm er an Deutschen Meisterschaften teil. 2001 folgte dann seine erste Junioren-Europameisterschaft, aus denen er gleich mit vier Goldmedaillen hervorging.
2002 fuhr er dann das erste Mal bei einer Weltmeisterschaft mit. Auch die Paralympics in Athen 2004 waren eines der Highlights in seinen jungen Jahren. Auf solchen internationalen Ebenen überzeugt Sebastian Cleem immer wieder (5. Platz über 200 m bei den Paralympics in Athen) - wir alle können noch sehr gespannt sein, auf das was noch kommt!

Größte Erfolge:

  • 2001 Junioren-Europameisterschaft Gold über 100 m, 200 m, 400 m, 800 m
  • 2004 Fünfter Platz über 200 m bei den Paralympics
  • 2005 Vierter Platz bei Europameisterschaft über 100 m und 200 m
  • 2002 Silbermedaille 4 x 100 m Weltmeisterschaft Lille
  • 2003 Goldmedaille 4 x 100 m Europameisterschaft in Assen

Vereine/Teams: HSC Erfurt e. V.

Trainer: Uwe Cleem

aktualisiert am: Mittwoch, 02. Mai 2007
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Becke, Daniel (Radsport) Beliebt

Beschreibung:
Daniel Becke

* 12.03.1975 in Erfurt

Sportart: Radsport

Beruf: Radprofi

Daniel Becke ist bekannt für seine Stärke im Zeitfahren. Er gehörte u. a. zur sehr starken Bianchi-Truppe von 2003, die das Comeback von Ullrich durch seine überragende Leistung im Mannschaftszeitfahren vorbereiteten. 2003 war Beckes Tour-Premiere und er beendete diese Tour nach drei Wochen erfolgreich in Paris. Seine Leistungen im Zeitfahren beruhen auf den Erfolgen, die er auf der Bahn, besonders im Bahn-Vierer als Superlative erbracht hatte: Olympiasieg, Weltmeistertitel und Weltrekord. Seine damaligen Erfolge auf der Bahn weisen ihn als einen großen Champion aus. Becke hat jedoch inzwischen seine Bahnkarriere beendet. Er kann sich heute jedoch gut auf der Straße behaupten. Ist das Zeitfahren Beckes Stärke, so sind die Berge wiederum seine Feinde. Seine Fähigkeit im Mannschaftszeitfahren sind für seine Teamkollegen ausschlaggebend. Seinen Spitznamen "Doc" bekam Becke von seinen Freunden wegen seines leidenschaftlichen Interesses an Trainingsmethodik und Wissenschaft verliehen. Er gilt als kritischer Athlet, der nach Perfektion strebt und auch seine Radtechnik ständig verbessern möchte.

Größte Erfolge:

  • 2000 Olympiasieger 4000m-Mannschaftsverfolgung
  • 1999 und 2000 Weltmeister 4000m-Mannschaftsverfolgung

Vereine/Teams: TSV Erfurt, Team TEAG-Köstritzer (U 23), Team COAST, Team Bianchi, Team Illes Balears-Banesto

Trainer: Eckhart Lutzke, Waldemar Gerlitz, Jens Lang

aktualisiert am: Mittwoch, 02. Mai 2007
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Anschütz-Thoms, Daniela (Eisschnelllauf) Beliebt

Beschreibung:
 

Sportart: Eisschnellauf

Beruf:  Rechtsanwaltsgehilfin, zur Zeit Sportsoldatin bei der Bundeswehr

Größte Erfolge:

  • Weltmeisterin im Team mit Sabine Völker und Anni Friesinger (mit Freiluftweltrekord) 2005
  • Vizeeuropameisterin Mehrkampf 2005
  • Zweiter Platz Weltcup 1500 m
  • Zweiter Platz Europameisterschaften 500 m
  • Zweiter Platz Europameisterschaften 1500 m
  • Dritter Platz Weltcup 3000 m
  • Dritter Platz Weltmeisterschaften Mehrkampf
  • Mehrmalige Deutsche Meisterin

Vereine/Teams: ESC Erfurt

Trainer: Stephan Gneupel

aktualisiert am: Mittwoch, 02. Mai 2007
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