Home | News | Account | Impressum
Samstag, 04. April 2026
Siteupdate - single problems possible Seitenumstellung - vereinzelte Probleme möglich change this message

Login

Benutzername:

Passwort:

Einstellungen

Druckbare Version Diesen Artikel an einen Freund senden

Verwandte Links

Der meistgelesene Artikel zu dem Thema HANDBALL

Artikel Bewertung

Ergebnis: 0
Stimmen: 0

Bitte nehmen Sie sich die Zeit und bewerten diesen Artikel
Excellent
Sehr gut
Gut
Okay
Schlecht

Weltklasse in der Salza-Halle

Geschrieben von y4u am Montag, 27. September 2021
HANDBALL HANDBALL BUNDESLIGA: Thüringer HC
 
Erfurt. (27.Sep.21/ HaJo Steinbach) Am Mittwoch steigt das Spitzenspiel in der Salza-Halle. Der Tabellenführer SG BBM Bietigheim gegen den Tabellendritten Thüringer HC. Während die HBF erst Mitte Oktober den fünften Spieltag spielt, wurde das Spiel vorgezogen, weil die Mannschaft in der EHF European League Qualifikation startet. Eigentlich sollte die SG BBM Bietigheim in dieser Saison so stark sein, um nach dem HBF-Supercup sich die Meisterschaft zu holen, den DHB-Pokal zu gewinnen und obendrein in der EHF European League zu dominieren. Die Saison steht noch am Anfang, schauen wir mal, ob die neuformierte THC-Mannschaft den übermächtigen Gegner ärgern kann? Das Aufgebot der SG BBM Bietigheim liest sich wie ein Who is Who des europäischen Frauenhandballs. Dafür stehen die niederländischen Weltmeisterinnen Kelly Dulfer, Inger Smits und Danick Snelder, die beiden vom dänischen Champions League Club Odense Handbold gewechselten Trine Ostergaard Jensen und Stine Jorgensen, die erfahrene Polin Karoline Kudlacz-Gloc, die DHB-Auswahlspielerinnen Kim Naizinavicius, Jenny Behrend, Julia Maidhof, Antje Lauenroth, Luisa Schulze und Xenia Smits sowie die Ungarin Melinda Szikora als Champions League-Spielerin und EHF-Cup Gewinnerin im Tor, um nur einige Stars zu erwähnen. Herbert Müller kommt beim Bietigheimer Kader ins Schwärmen und meint: „Die lassen in dieser Saison keinen Punkt liegen.“ Im Aufgebot der SG BBM Bietigheim spielt Weltklasse, das verspricht einen Handballleckerbissen. Drei Siege in Folge, da kommt Bietigheim vielleicht zu früh für die Thüringerinnen, auch wenn Trainer Markus Gaugisch ein neues Team formen muss. Bisher haben sie alles überlegen weggeräumt, die Tordifferenz plus 50 nach vier Spielen, sagt alles. Der THC muss seinen allerbesten Handball auspacken und wir wünschen uns die volle Halle mit erlaubten 1200 Zuschauern, die als „Rote Wand“ das Team beflügeln. Es kommt an diesem Tag auf das Team und die Ränge gleichermaßen an. Bange machen gilt nicht. Herbert Müller spricht vom „einfachsten Spiel der Saison, mit Herzblut ohne Druck, aus einer wohltuenden Außenseiterrolle heraus, den Gegner bekämpfen, besser noch bespielen. Leidenschaft und Emotion, das, was den Handball so faszinierend macht, sind gefragt.“ Das psychologische Moment liegt ein wenig bei uns. In der letzten Saison gewann der THC drei Punkte gegen den Meisterschaftsfavoriten, der ist somit gewarnt. Die Vergangenheit zählt nicht, am Mittwoch stehen sich zwei völlig neu aufgestellte Mannschaften gegenüber. Wir freuen uns jedenfalls auf ein tolles Handballspiel und das Wiedersehen mit Danick Snelder. Mit Emma Ekenman-Fernis, Arwen Gorb, Ines Khouildi, Kim Braun und Johanna Reichert fehlt durch Verletzung jede vierte THC-Spielerin. Das Handicap muss das Team wettmachen. Der Thüringer HC wird wie zuletzt in der Salza-Halle auflaufen.

thueringer-hc


27.Sep.21 / HaJo Steinbach

Weltklasse in der Salza-Halle

Keine anonymen Kommentare möglich, bitte zuerst anmelden

Für den Inhalt der Kommentare sind die Verfasser verantwortlich.