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Ungleiches Duell

Geschrieben von y4u am Samstag, 31. Januar 2026
VOLLEYBALL
VOLLEYBALL BUNDESLIGA: Schwarz-Weiss Erfurt
 
Erfurt. (30.Jan.26/ Stephan Siegl) Wenn Schwarz-Weiß Erfurt am Samstag um 19 Uhr bei Allianz MTV Stuttgart zu Gast ist, droht ein ungleiches Duell zwischen dem unangefochtenen Spitzenreiter und dem Tabellenachten. Der aktuelle Tabellenführer liegt derzeit unangefochten vor der Konkurrenz. Alle vierzehn Spiele wurden ohne Punktverlust gewonnen und nur ganze zwei Sätze abgegeben. Zuletzt gab es ein 3:1 im Spitzenspiel beim Dresdner SC, wo die Bitter-Truppe ihre momentane Stärke eindrücklich unter Beweis stellte. Die Tabellenführung zum Ende der Hinrunde bei momentan acht Punkten Vorsprung scheint den Schwaben bei noch sechs ausstehenden Spielen nicht mehr zu nehmen. Gut möglich, dass beide Kontrahenten auch in den Playoffs wieder aufeinandertreffen. Doch das ist noch Zukunftsmusik. Aktuell will sich der Double-Gewinner von 2024 weiter souverän zeigen und genau das erwartet Konstantin Bitter auch von seinem Team am Samstag. „Wir haben am Dienstag in Istanbul nicht gut gespielt. Ich erwarte von meiner Mannschaft bereits am Samstag eine Reaktion, das sind wir uns und unserem treuen Publikum schuldig“, zeigt sich der 36-jährige frühere Erfurt-Coach nach der 1:3-Niederlage im CEV-Cup etwas angekratzt. Dass es jetzt ausgerechnet sein Ex-Verein büßen muss, ist dabei eingepreist. Allerdings erwartet "Konsti" nicht, dass sein aktuelles Team die Thüringerinnen aus der Halle "schießt". Aber eine konzentrierte Leistung mit einem souveränen Sieg darf es dann schon gerne sein. Dass der krasse Außenseiter aus Erfurt zuletzt im Aufwind war, ist Stuttgarts Trainer nicht entgangen. „Erfurt hat in Flacht und zu Hause gegen Wiesbaden souveräne Siege eingefahren. Wenn sie gut drauf sind und wir vielleicht nicht konsequent genug, dann können einzelne Sätze auch knapp werden“, möchte er nicht von einem Selbstläufer sprechen. Sein Gegenüber, Pablo Sanchez, wird darauf setzen, dass sein formverbessertes Schwarz-Weiß-Volleyteam an die Partie gegen Wiesbaden anknüpft, wenngleich Stuttgart ein viel größere Herausforderung darstellt. Überraschungen in Erfurts Aufstellung dürften nicht nur wegen der zuletzt gezeigten Leistungen nicht zu erwarten sein. Ein Stammsechser hat sich in den letzten Partien herauskristallisiert, der eher durch Ausfälle Änderungen erfahren dürfte. Auf Außen sind durch die verletzungsbedingten Ausfälle von Lydia Stemmler und Lea Feistritzer, die somit in ihrer Heimat nicht auflaufen kann, keine positionsgetreuen Alternativen vorhanden. Auf der Mitte sind krankheitsbedingte Ausfälle am Samstag zu befürchten. Erst am Freitag dürfte sich hier entscheiden, wer sich im Block den starken Stuttgarter Angriffen entgegenstellt. Alleine die fehlenden Alternativen stellen die Ungleichheit des samstäglichen Duells noch weiter heraus. Aber wehrlos werden die SWE-Damen nicht als Lieferdienst für drei Punkte in die SCHARRena reisen.

30.Jan.26 / Stephan Siegl

Ungleiches Duell

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