Home | News | Account | Impressum
Montag, 08. März 2021
Siteupdate - single problems possible Seitenumstellung - vereinzelte Probleme möglich change this message

Login

Benutzername:

Passwort:

Einstellungen

Druckbare Version Diesen Artikel an einen Freund senden

Verwandte Links

Der meistgelesene Artikel zu dem Thema HANDBALL

Artikel Bewertung

Ergebnis: 0
Stimmen: 0

Bitte nehmen Sie sich die Zeit und bewerten diesen Artikel
Excellent
Sehr gut
Gut
Okay
Schlecht

THC unter Zugzwang

Geschrieben von y4u am Freitag, 15. Januar 2021
HANDBALL HANDBALL BUNDESLIGA: Thüringer HC
 
Erfurt. (14.Jan.21/ HaJo Steinbach) Am Samstag geht es für den Thüringer HC in der Ense-Halle Bad Wildungen mit dem letzten Spieltag in der Bundesliga-Hinrunde weiter. Bedingt durch zahlreiche Spielausfälle und Spielverlegungen gibt in diesem Jahr keine abschließende Halbzeittabelle. Der THC selbst muss noch sein Nachholspiel des zwölften Spieltages bei der Neckarsulmer Sport Union. Der Thüringer HC liegt nur noch auf Platz sieben der Tabelle und nach Minuspunkten ist er sogar Achter hinter Blomberg-Lippe, Neckarsulm oder Bayer Leverkusen, Mannschaften, die der THC in den letzten Jahren allesamt stets klar hinter sich gelassen hatte. Mit der HSG Bad Wildungen Vipers trifft der Thüringer HC im kommenden Auswärtsspiel auf einen sehr ehrgeizigen Gegner, der aktuell nichts mit dem Kampf gegen den Abstieg zu tun hat. Bad Wildungen rangiert derzeit auf Tabellenplatz elf mit zwölf Pluspunkten. Gegen die „Abstiegskandidaten“ wurden die Spiele gewonnen, auch gegen die HSG Bensheim/ Auerbach und den Buxtehuder HC konnten die Vipers Siege feiern. Der THC reist in seiner jetzigen Verfassung nicht als Favorit nach Hessen. „Trotzdem will die Mannschaft den Sieg. Wir müssen wieder unser 'Siegergen' aktivieren und durch harte Arbeit mehr Sicherheit und Konstanz ins Spiel bringen, Punkte sammeln!“, sagt Herbert Müller zu der Aufgabe, ohne gleichzeitig zu betonen, „Wir wissen, das wird nicht leicht.“ Die nächsten drei Spiele sind wichtig, um sich zu stabilisieren. Gegen Bad Wildungen, den 1.FSV Mainz und die Neckarsulmer Sport-Union müssen Siege her. Bad Wildungen hat sich unter Tessa Bremmer zu einer soliden Bundesligamannschaft entwickelt, die mit jedem Gegner mithalten kann. Im Kader stehen gestandene Bundesligaspielerinnen. Stabilität verleiht der Mannschaft die eingespielte Achse Tor – Rückraum Mitte – Kreis. Die Vipers haben einen sehr torgefährlichen Rückraum mit der Niederländerin Maxime Struijs auf der Spielmacherposition und im linken Rückraum, die derzeit Vierte in der Scorerliste der HBF mit achtzig Toren ist. Die jungen Jana Scheib, spielt für die Vipers im rechten Rückraum, konnte bereits 73 Bundesligatreffer erzielen. Stark an Kreis spielt Annika Ingenpaß, die wir von Metzingen her gut kennen und im Tor verlässt sich die Mannschaft auf die Schweizer Nationaltorhüterin Manuela Brütsch. Mit Marieke Blase gibt es in Bad Wildungen ein freudiges Wiedersehen. Für den Thüringer HC wird es darauf ankommen, eine ähnlich gute Abwehr wie gegen Astrachan zu stellen, um die Würfe der starken Rückraumschützinnen der Vipers frühzeitig zu verhindern oder rechtzeitig zu blocken. Nach dem EHF European League-Spiel gibt es mit Arwen Rühl, die sich eine Rückenprellung zugezogen hat, mit Josefine Huber und Ina Großmann, die diese Woche noch nicht trainieren konnten, angeschlagene Spielerinnen. Arwen wird definitiv nicht spielen können, hinter den anderen zwei stehen noch große Fragezeichen. Die langzeitverletzten Meike Schmelzer und Ines Khoildi, die letzte Woche noch einmal am Knie operiert werden musste, fallen weiterhin aus.

thueringer-hc


14.Jan.21 / HaJo Steinbach

THC unter Zugzwang

Keine anonymen Kommentare möglich, bitte zuerst anmelden

Für den Inhalt der Kommentare sind die Verfasser verantwortlich.