Ohne Druck beim Gruppenfinale
Geschrieben von
y4u am
Freitag, 18. November 2016
HANDBALL CHAMPIONS LEAGUE: Thüringer
HC – Handball Metz
Erfurt. (17.Nov.16/ Roman Knabe) Am Samstag endet für den Thüringer HC ein
Belastungs-Marathon von elf Spielen in fünf Wochen. Und den
Schlusspunkt setzt eine Partie, bei der der Gegner beweisen möchte,
dass er nicht zufällig vor dem Ende der Gruppenphase auf Platz eins
der Gruppe A steht, vor dem erklärten Favoriten aus Podgorica. Metz
Handball hat bisher eine beispielhafte Saison hingelegt, Steigerungen
von Spiel zu Spiel führten zu Platz eins (im direkten Vergleich vor
Podgorica) in der CL-Gruppe und zur Tabellenführung in der
französischen Meisterschaft. Montagabend mit Flugverspätung von
Oslo angekommen, es blieb nur ein Tag zur Vorbereitung auf das
Leverkusen-Spiel. Mittwoch um zwölf Uhr gestartet, in der Nacht um
drei Uhr zurück, da bleibt auch nur noch ein guter Tag bis zum
Champions League-Spiel in Nordhausen. Dann gehen die Spielerinnen für
gut fünf Wochen auseinander, spielen in ihren Nationalmannschaften,
entweder die Weltmeisterschafts-Vorqualifikation für die WM 2017 in
Deutschland oder die Europameisterschaft in Schweden. Nach
Weihnachten trifft man sich dann wieder, um am 28. und 30. Dezember
zwei wichtige Bundesligaspiele gegen den Buxtehuder SV und die Frisch
Auf Frauen Göppingen zu bestreiten. „Metz hat sich in dieser
Gruppenphase enorm gesteigert und entwickelt und hat sich
sensationell gegen den Gruppenfavoriten Buducnost Podgorica im
direkten Vergleich durchgesetzt. Ich sehe eine Chance, mit zwei
Pluspunkten in die Hauptrunde einzuziehen, wir wollen ohne Druck noch
einmal sehr gut aufspielen und nach Möglichkeit Metz schlagen“,
erklärt THC-Coach Herbert Müller mit Blick auf das letzte
Gruppenspiel in Nordhausen.
http://www.thueringer-hc.de/de/
17.Nov.16 / Roman Knabe - Foto: Thüringer HC
Ohne Druck beim Gruppenfinale
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