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Nur ein Sieg zählt

Geschrieben von y4u am Donnerstag, 19. Oktober 2023
HANDBALL
HANDBALL BUNDESLIGA: Thüringer HC
 
Erfurt. (19.Okt.23/ HaJo Steinbach) Am Samstag startet der Thüringer HC nach zwei Wochen Nationalmannschaftspause in die zweite Etappe der Saison mit einem Auswärtsspiel gegen den BSV Sachsen Zwickau. Das Spiel wird um 18 Uhr in der Sporthalle Neuplanitz angepfiffen. Gegen die Sachsen ist der THC im Ostderby Favorit und will die zwei wichtigen Zähler nach Thüringen entführen. Bis zur WM-Pause in Norwegen, Schweden und Dänemark steht der THC noch vor vier weiteren Bundesligapartien und dem Pokalfight im Viertelfinale um den Einzug ins Haushahn-FINAL4 nach Stuttgart, einer Revanchepartie gegen die bisherige Überraschung der Saison, die HSG Bensheim/Auerbach. Nach Herbert Müller sollen alle fünf Spiele gewonnen werden, um erfolgreich in die WM - Pause zu gehen. Die Zielstellung ist anspruchsvoll genug, warten doch auf die Mannschaft neben sogenannten Pflichtspielen gegen die BSV Sachsen Zwickau und Union Halle-Neustadt noch Borussia 09 Dortmund und der Buxtehuder SV sowie im Pokal die nach vier Spieltagen verlustpunktfreie Mannschaft der HSG Bensheim/Auerbach auf den THC. Wenn man etwas aufholen und oben dranbleiben will, muss man die Aufgaben lösen. Herbert Müller mahnt dabei an, „das Ziel Schritt für Schritt anzugehen und dabei zunächst den eigenen Rhythmus wieder zu finden, die Automatismen zu verinnerlichen, um unsere Form so schnell wie möglich wieder zu finden.“ Der erste Schritt dazu ist die Auswärtshürde in Zwickau. „Wir müssen die Favoritenrolle annehmen, dürfen aber auf keinen Fall den Gegner auf die leichte Schulter nehmen oder nach seinem Eindruck aus dem Vorbereitungsspiel beurteilen. Wer gegen Metzingen gewinnt, kann auch gegen jede andere Mannschaft in der Bundesliga gewinnen. Zwickau hat sich gut entwickelt, sie haben ein gutes, international aufgestelltes Team“, sagt Herbert Müller im Pressegespräch. Besonders aufgefallen sind dem THC-Trainer die beiden Ungarinnen Laura Szabo am Kreis und Rita Lakatos als Spielmacherin, die Slowenin Ema Hrvatin, die Isländerin Diana Dögg Magnusdottir im rechten Rückraum und Caroline Martins im Tor. „Fast hätte der Gegner auch in Leverkusen gewonnen, das wird kein Spaziergang“, mahnt der Trainer vor dem Spiel. Angeschlagen kamen Johanna Stockschläder (Zerrung im Oberschenkel) und Annika Lott (Hüftprellung) vom DHB-Einsatz zurück. Annika ist wieder im Training, "Stocki" wird wohl in Zwickau nicht spielen. Sonja Frey laboriert noch an einer Kapselverletzung im Fuß aus dem Bietigheim-Spiel.

19.Okt.23 / HaJo Steinbach

Nur ein Sieg zählt

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