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Geschrieben von y4u am Freitag, 20. November 2020
HANDBALL HANDBALL EHF EL: Thüringer HC
 
Erfurt. (19.Nov.20/ Bernd Hohnstein) Mit viel Pech in der Crunchtime verliert eine recht gut aufgelegte THC-Mannschaft in den Schlussminuten, die sonst die Stärke des Thüringer HC sind, das letzte Bundesligaspiel vor der Europameisterschaftspause. Nun bleibt wenig Zeit, darüber zu lamentieren. Während die anderen Spitzenklubs und unser nächster Gegner in Quarantäne-Spielpause waren, muss die Mannschaft zum alles entscheidenden EHF European League Rückspiel am Samstag (16:30 Uhr) in Blomberg-Lippe antreten. Noch hat der THC sechzig Minuten Zeit, das verlorene Hinspiel in der dritten Qualifikationsrunde zur EHF European League durch einen Sieg in gegnerischer Halle zu korrigieren. Die Mannschaft kann das, davon ist Helfried Müller überzeugt. Ob es aber gelingt? Blomberg ist sicher auf einem guten Weg und das Team ist bis in die Haarspitzen motiviert, um jetzt in die Gruppenphase einzuziehen und mit dem Thüringer HC, den in den letzten zehn Jahren international in der EHF Champions League, Cup Winners Cup und EHF Cup erfolgreichsten deutschen Frauenhandballklub zu schlagen. Dass sie gestern kein Spiel hatten und nicht reisen mussten, bringt ihnen einen zusätzlichen Vorteil. Das will Helfried Müller gar nicht ins Spiel bringen. „Wir sind zuallererst glücklich, dass wir gesund sind, dass wir spielen dürfen und bisher gut über die Pandemie-Hürden gekommen sind. Die Aufgabe am Samstag ist schwierig, aber die Mannschaft will die Situation annehmen. Am Ende ist das Ziel, mit einem Sieg mental aus der Krise herauszukommen. Da müssen wir raus, daran müssen wir arbeiten, viel arbeiten; aber die Mannschaft ist dennoch auf dem richtigen Weg.“, motiviert Helfried Müller. Neben der zuletzt wegen Verletzung nicht einsatzbereiten Meike Schmelzer und Ines Khouildi, plagte sich Lydia Jakubisova mit Kniebeschwerden und konnte in Metzingen nicht spielen. Ansonsten ist der Kader aber gesund und wird wie zuletzt in Blomberg antreten.

thueringer-hc


19.Nov.20 / Bernd Hohnstein

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