Home | News | Account | Impressum
Donnerstag, 26. Februar 2026
Siteupdate - single problems possible Seitenumstellung - vereinzelte Probleme möglich change this message

Login

Benutzername:

Passwort:

Einstellungen

Druckbare Version Diesen Artikel an einen Freund senden

Verwandte Links

Der meistgelesene Artikel zu dem Thema VOLLEYBALL

Artikel Bewertung

Ergebnis: 0
Stimmen: 0

Bitte nehmen Sie sich die Zeit und bewerten diesen Artikel
Excellent
Sehr gut
Gut
Okay
Schlecht

Im Angriff zu schwach

Geschrieben von y4u am Sonntag, 06. Oktober 2013
VOLLEYBALL

VOLLEYBALL 2. BUNDESLIGA SÜD: Nawaro Straubing – SWE Volley-Team  3:1
 
Straubing. (05.Okt.13/ y4u) Nicht jede Niederlage ist gleich. Die zweite Saisonniederlage der Damen des SWE Volley-Teams am Sonnabend in der 2. Bundesliga hatte es in sich. Die Erfurterinnen verloren verdient mit 1:3 vor 320 Zuschauern beim Tabellenfünften Nawaro Straubing. Dabei waren sie in den ersten beiden Sätzen waren noch ein ebenbürtiger Gegner, konnten die Satzführung der Heimmannschaft ausgleichen, doch in den Durchgängen drei und vier nur noch ein besserer Trainingspartner. „Das war die zweite Klatsche in Folge“, ärgerte sich SWE-Coach Heiko Herzberg. „Dabei haben wir in der Annahme unsere beste Saisonleistung gezeigt, aber im Angriff war Annika Müller Alleinunterhalterin. Mit solch schlechter Effizienz im Abschluss kann man keine Spiele gewinnen.“ Die Erfurterinnen hatten sich nach der deutlichen Niederlage in Grimma vor zwei Wochen einiges vorgenommen, starteten im Johannes-Turmair-Gymnasium mit einer 6:2-Führung in den ersten Satz. Doch die Gastgeberinnen kämpften sich auf 5:6 heran, drehten das Ergebnis zum 15:12 und brachten den Vorsprung zum 25:19 ins Ziel. Der zweite Durchgang war knappe Angelegenheit und die Entscheidung fiel erst im Finish. Erfurt führte mit 20:18, Straubing glich zum 24:24 aus, doch das Herzberg-Team machte die letzten beiden Punkte und schaffte so den Satzausgleich. Doch wer glaubte, das Volley-Team würde jetzt die Partie für sich entscheiden, wurde enttäuscht. Während sich die Gastgeberinnen in einen Rausch spielten, ging beim Herzberg-Team nicht mehr viel. Straubing holte sich Satz drei mit 25:14 und erteilte den Erfurterinnen anschließend eine Lehrstunde. Den SWE-Damen gelangen gerade einmal sieben Punkte, Straubing dagegen machte nach der ersten technischen Auszeit acht Zähler in Folge und verwandelte nach 102 Minuten den zweiten Matchball zum Sieg.
 
Sätze: 25:19, 24:26, 25:14, 25:7.
Zuschauer: 320 (SH Johannes-Turmair-Gym. Straubing).
Spielzeit: 102 Minuten (27, 31, 27, 17).
Volley-Team: Völker, Herz, Müller, Flessa, Hetmann, Noack, Franke (L), Stautz, Soloninkina, Breitsprecher, Erdtmann, Leonhardt.
Straubing: Stolkova, Cleveland, Haladyn, Niemczyk, Olinyk, White, Bertalanitsch (L), Kozlowski.


05.Okt.13 / y4u

Im Angriff zu schwach

Keine anonymen Kommentare möglich, bitte zuerst anmelden

Für den Inhalt der Kommentare sind die Verfasser verantwortlich.